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Verständigung - Wie trainiere ich Zuhause?

Setz-dich-bitte-einmal-hat-Frauchen-gesagt.“

Wenn Hunde unsere Signale ausführen sollen, müssen wir uns zunächst richtig mitteilen. Lange Sätze oder gar Fragen wie „Hab ich dir nichtgesagt, dass du dich hinsetzen sollst?“ sind so sinnlos wie überflüssig. Was wir eigentlich sagen wollten ist „Sitz!“, nicht mehr und nicht weniger. Dabei ist nicht wichtig welches Wort Sie für einen bestimmten Befehl gewählt haben. Sie können auch aus dem chinesischen Wörterbuch eines entleihen, aber ein Wort sollte es sein. Bleiben Sie kurz und prägnant!

Dieses eine Wort ist ein Signal für nur ein Kommando. Es ist nur fair Ihrem Hund die Chance zu geben, zu verstehen was Sie von ihm wollen. „Komm, geh weg!“ oder „Komm hör auf!“ sagen wir so leicht dahin, es kann aber zu Missverständnissen führen.

Es kommt beim Kommando ganz und gar nicht auf die Lautstärke an. Hunde können sehr gut hören, sogar noch viel besser als wir Menschen, und sie empfinden lautes Schreien als Strafe. Wir wollen unseren Hund aber nicht bestrafen, sondern ihm zunächst lediglich mitteilen, was wir von ihm erwarten. Das Signal geben wir also leise, bestimmt und in einem Wort. Ganz einfach.

Sie werden staunen, wie viel mehr ein leises zwischen den Zähnen geflüstertes „Fuß!“ bringt als ein lautes Gebrüll nach dem Motto „Wie oft muss ich dir noch sagen, dass du herkommen sollst?!“. Eine solche leise und „interne“ Kommunikation mit dem eigenen Hund lässt sich so weit verfeinern, dass Außenstehende nur noch staunen, warum Ihr Hund so freudig und zuverlässig gehorcht. Ja, warum eigentlich? Nun erstens, weil er immer genau verstehen kann, was Sie von ihm wollen. Zweitens, weil Sie ihn nicht schon im Vorfeld bestrafen, indem Sie ihn anbrüllen, und natürlich drittens, weil Sie ihn oft und ausgiebig loben und belohnen, wenn er etwas gut gemacht hat. So macht die Unterordnung allen, in erster Linie auch dem Hund großen Spaß und hilft Ihnen dabei, klare Rangordnungsverhältnisse vorzugeben.

Früh übt sich

Die Erziehung des Welpen beginnt genau in dem Moment, in dem man den Hund übernimmt. Auch wenn man noch gar keine Übungen mit ihm macht, lernt er schon, denn das Verarbeiten von Umwelteindrücken ist eine Form des Lernens. Beeinflussen kann man die Details, die die Umwelt des Welpen ausmachen. Dies sind dann zwangsläufig auch die Dinge, die von ihm wahrgenommen, unbewusst verarbeitet und abgespeichert werden. Neben den Umweltabenteuern sollte man aber auch vom ersten Tag an kleine Erziehungsübungen machen. Es ist immer einfacher, einen Welpen von vornherein an die neuen Regeln in der Familie zu gewöhnen, als dem Hund später seine ehemals „niedlichen“ Welpen-Marotten wieder abzugewöhnen. Nach und nach kann man dem Welpen verschiedene Befehle vermitteln. Da sich Welpen nicht sehr lange konzentrieren können und außerdem viel Zeit zum Spielen und Schlafen brauchen, sollten Sie mit dem Welpen möglichst häufig am Tag, aber immer nur kurz üben. Nutzen Sie also viele aber kurze Übungseinheiten mit wenigen Wiederholungen! Ein idealer Zeitpunkt, mit dem Welpen zu üben, liegt zum Beispiel zwischen zwei Spielphasen. Der Welpe sollte einen entspannten und zufriedenen Eindruck machen, wenn Sie mit den Übungen beginnen. Die Belohnungen bereiten dem Welpen Spaß und vermitteln ihm, dass er etwas Tolles geleistet hat. Gleichzeitig lernt er, wie angenehm es ist, wenn Sie sich mit ihm beschäftigen. Achten Sie beim Üben darauf, dass der Hund auch Umgebungsmuster mit abspeichert und wechseln Sie deshalb häufig den Übungsort.

Natürlich kann ein Hund erst dann so schnell wie möglich und fehlerfrei reagieren, wenn er eine sichere Verknüpfung zwischen dem Befehl und seiner Aktion hergestellt hat. Ein Hund braucht 2000 bis 4000 Wiederholungen bis eine Verknüpfung stattgefunden hat! Alle Übungen müssen ihm Schritt für Schritt vermittelt werden. Indem Sie den jeweiligen Befehl zunächst entsprechend früh wieder auflösen, können Sie die Übungen immer mit Erfolg beenden und dem Hund dennoch verständlich machen, dass er auf Ihr Kommando achten muss, bevor er sich trollen darf. Viel Spaß beim Üben!

Die Hundeschule Kersebohm unter der Leitung von Sabine Knollenborg ist Ihr Ansprechpartner für jegliche Fragen der Hundeerziehung und berät Sie gerne im Rahmen der Verhaltensberatung oder in Form eines Hundetrainings.

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Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen vierbeinigen Begleiter! Lesen Sie hier einige Tipps die Ihnen ein gutes Zusammenleben erleichtern.

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